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Ihre Nasenspray Info-seite

Hier entsteht eine Informationsseite zum Thema „Nasenspray“

  • Wissenswertes
  • Tipps
  • Sucht

Im Durchschnitt leidet jeder Mensch ca. 3 mal im Jahr unter Schnupfen und benötigt oftmals *Nasenspray. In den meisten Fällen wird Schnupfen durch Viren ausgelöst, die über die Hände (Händewaschen ist wichtig) oder die Luft aufgenommen werden. So, über die Nasenschleimhäute aufgenommen, wird das Gewebe infiziert und es bildet sich Sekret – der typische Schnupfen. Zuerst ist das Sekret noch dünnflüssig und läuft gut ab. Im laufe der Zeit wird das Sekret dickflussiger und die Nasenschleimhaut schwillt an. Das Atmen fällt schwerer, und der Patient atmet vermehrt durch den Mund. Gerade nachts kann das sehr störend wirken, da es zu Schlafstörungen kommen kann. Ein trockener *Mund ist oftmals die Folge. Auch Kopfschmerzen können auftreten, der Geschmacksinn kann abnehmen. 

Spätestens jetzt greifen die meisten Patienten zum Nasenspray. Ziel ist es, die Nasenschleimhäute wieder abschwellen zu lassen, um wieder leicht durchatmen zu können. Weiterhin kann dadurch angestautes Sekret besser abfließen, die Nasennebenhölen werden wieder belüftet, spürbarer Druck lässt nach. Das eigene Wohlbefinden stellt sich wieder ein. 

Wie wirkt abschwellendes Nasenspray?

endlich wieder durchatmen

Durch Mittel wie Xylometazolin oder Oxymetazolin wird die Durchblutung der Nasenschleimhäute gehemmt, die Nasenschleimhäute schwellen ab. 

Ein bis zwei Sprühstöße sollten reichen, und nach ein paar Minuten wird die Nase fühlbar freier, und das Atmen fällt wieder wesentlich leichter. Dieser Effekt kann mehrere Stunden anhalten, sodass zb. ein Durchschlafen wieder möglich wird. 

Apotheker empfehlen, 3 x täglich Nasenspray zu nutzen, jedoch nicht länger als eine Woche. 

Welches Nasenspray? 

Diese Internetseite ist keine Medizinische Beratung! Bitte fragen Sie bei Schnupfen oder Erkrankungen der Atemwege Ihren Arzt oder Apotheker! 

Wir möchten hier nur informieren und Tipps und Kaufempfehlungen geben. Auch gibt es ein Paar Worte zu möglichen Nebenwirkungen und auch zur Nasenspray-Sucht (aus eigener Erfahrung). 

Der Rebound-Effekt (wie kommt es zur Sucht?)

Der sogenannte ‚Rebound -Effekt‘ entsteht dadurch, dass die Nasenschleimhäute durch das abschwellende Nasenspray zuerst weniger durchblutet werden – die Nase wird frei, man kann wieder gut ein- bzw. ausatmen. Nach einer gewissen Zeit lässt diese Wirkung aber nach, und die Nasenschleimhäute werden wieder verstärtkt durchlutet – schwellen aber auch wieder stärker an. Somit wird wieder zum Nasenspray gegriffen. Der abschwellende Effekt hält weniger lang an, und es wird wieder gesprüht. 

Achten Sie darauf, dass Sie das abschwellende Nasenspray nicht über zu einen zu langen Zeitraum benutzen! 

Wenn es darum geht, wieder eine freie Nase zu bekommen, wird oftmals zu einem abschwellenden Nasenspray geraten. Da der Schnupfen meistens mit einer Erkältung verbunden ist, sollten sie einen Arzt besuchen. Nach eigener Erfahrung sollte das abschwellende Nasenspray nach ca. einer Woche abgesetzt werden, und durch ein pflegendes Nasenspray ersetzt werden. Gerne wird hier zu Meerwasser-Nasenspray geraten. Weiterhin ist jetzt die Pflege der Nasenschleimhäute angesagt. Es gibt Salben und Cremes zur Befeuchtung der gereizten Nase. 

Gerade nach einer Woche mit Nasenspray braucht Ihre Nase jetzt Pflege! Ein Paar Tipps und Empfehlungen finden Sie hier. 

Nasenspray für Kinder

Nasenspray während der Schwangerschaft

Nasenspray mit Cortison

Nasenspray bei Allergien (zb. Heuschnupfen). 

Bald gehts los….

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